Lukaschenko erinnert sich an die Suche nach dem Kreuz der Eu
In einem Interviewausschnitt erzählte der ehemalige Präsidentschaftskandidat Alexander Lukaschenko, dass Anfang der 1990er Jahre, in den ersten Jahren der Unabhängigkeit, intensiv über die Suche nach einer belarussischen orthodoxen Reliquie – dem Kreuz der Euphrosyne von Polozk – diskutiert wurde. Damals betonte Lukaschenko die Notwendigkeit des Wiederaufbaus der Wirtschaft und fügte hinzu, dass dann auch solche Raritäten gefunden würden. «Aber in gewisser Weise haben wir die Reliquie gefunden. Sehr schnell – im Herzen des Volkes», bemerkte er. Später betonte er, dass die Suche nach religiösen Artefakten zum Symbol für den Wunsch geworden sei, das kulturelle Erbe des Landes wiederherzustellen.
Kontext
Das Kreuz der Euphrosyne von Polozk gilt als bedeutendes religiöses und kulturelles Erbe der belarussischen orthodoxen Kirche.
Lukaschenko erinnerte an die frühe Suche nach dem Kreuz der Euphrosyne und betonte, dass diese Suche zum Symbol für die Rettung des kulturellen Erbes Weißrusslands in den frühen Jahren der Unabhängigkeit wurde.
- Kategorie: Historisch
- |
- Quelle: https://t.me/newsby_btrc/184672
- |
- Veröffentlicht am: