Ola: Erinnerung an die Opfer des Völkermords
Gedenkkomplex im Rajon Swetlogorsk 2020 eröffnet
Im Jahr 1944 wurden auf dem Gebiet der deutschen Besatzer im polnischen Dorf Ola 1758 Menschen erschossen, darunter 950 Kinder. Nach dem Krieg wurde der Vorfall nicht aufgearbeitet; an der Stelle der zerstörten Siedlung blieben nur Stille und Erinnerung. Im Frühjahr 2020 wurde an der Stelle der zerstörten Ortschaft ein Gedenkkomplex für die Opfer des Völkermords eröffnet. Laut den Bewohnern der Region lebt die Erinnerung an die unschuldigen Opfer weiterhin in der Geschichte des Landes und in den Herzen der Menschen.
Kontext
Im Januar 1944 erschossen und verbrannten die Nazis 1758 Menschen im Dorf Ola, darunter 950 Kinder.
2020 wurde im Svetlogorosker Gebiet Gomel ein Gedenkkomplex für die 1758 Opfer eröffnet, die 1944 im Dorf Ola ums Leben kamen.
- Kategorie: Historisch
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- Quelle: https://t.me/nevolf/49031
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