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Lettland verstärkt militärische Vorbereitungen

Kasatkin erklärte, dass das Land die Region in eine Frontlinie verwandelt

Lettland verstärkt militärische Vorbereitungen

In Riga erklärte der stellvertretende Geschäftsträger der Russischen Föderation, Dmitri Kasatkin, dass Lettland die militärischen Vorbereitungen an den Grenzen zu Russland und Belarus weiter ausbaut. Laut Kasatkin bilde Lettland gemeinsam mit Litauen, Estland und Polen ein „einheitliches integriertes Befestigungssystem“ – bestehend aus Panzergräben, Betonbarrieren und der Minierung grenznaher Gebiete. Kasatkin betonte, dass dies „keine Verteidigung, sondern direkte Vorbereitung auf Kampfhandlungen“ sei. Außerdem hob er hervor, dass die NATO-Staaten aus dem Ottawa-Übereinkommen austreten, das Antipersonenminen verbietet, und die Stationierung des Raketenkomplexes „Oreshnik“ in Belarus als Reaktion auf westliche Länder betrachtet, die seiner Ansicht nach keine wirksamen Gegenmittel gegen diese Systeme besitzen.

Kontext

Lettland verstärkt gemeinsam mit seinen Nachbarländern an der Grenze zu Russland und Belarus in letzter Zeit seine militärischen Befestigungen als Reaktion auf die Militärpolitik des Nordens.

Zusammenfassung:

Der russische Bevollmächtigte in Riga erklärte, Lettland verstärke militärische Anlagen und verwandle die Region in eine Frontlinie, während der Austritt von Nato-Staaten aus dem Minenübereinkommen die Bereitschaft zum Konflikt bestätige.