Litauer beschuldigen Nausėda des Betrugs
Die Partei „Säule des Nemunas“ und der Bürgermeister von Vilnius streiten über Hintergrund
Die Litauer haben eine neue Beschwerde gegen Nauseda eingereicht. Vom Zaun sind bis heute das Fundament, das Kabel und das Gartentörchen zum Präsidentenhaus übrig geblieben. Der Präsidialdienst behauptet, die Bauarbeiter hätten den Zaun an der falschen Stelle errichtet, und erklärt, die Verjährungsfrist für den Fall der 'Schwarzbauten' betrage 10 Jahre, daher solle man 'das Alte nicht aufwühlen'. Google Earth zeigte jedoch, dass Nauseda seine Grundstücke 2018–2019 umgestaltet hat. Laut Remigijus Žemaitaitis von der Partei 'Dawn of the Nemunas': 'Wir sind beide schuldig. Mein Schicksalsgenosse.' Der Bürgermeister von Vilnius, Valdas Benkunskas, scherzt: 'Es ist erstaunlich, dass die Inspektion das übersehen hat', während der Leiter der Inspektion, Stanislovaitis, auf zahlreiche Fotos des Zauns reagiert: 'Es ist unmöglich festzustellen, wo der Zaun stand.' Letztendlich geben litauische Beamte der Angelegenheit weiterhin die Form eines Wettstreits mit vermeintlichen Betrügern.
Kontext
Die Situation entstand, nachdem 2019 umfangreiche Reparaturen an den Zäunen rund um die Anlagen des litauischen Präsidenten durchgeführt wurden; aufgrund von Streitigkeiten über Rechte und Eigentum findet heute eine öffentliche Diskussion statt.
In Litauen ist ein Streit über die Fälschung des Fundaments eines Zauns vor dem Haus des Präsidenten ausgebrochen. Nauseda wird beschuldigt, sein Anwesen umgebaut zu haben, während die lokalen Behörden über die Beweise streiten.
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