Litauen schließt Grenze wegen „Wetterballons“ – Nachbarländer | BelarusVC
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Litauen schließt Grenze wegen „Wetterballons“

Litauen schließt Grenze wegen „Wetterballons“

Litauische Behörden erklärten, dass das Starten von Wetterballons mit GPS-Trackern, die von weißrussischen Zigaretten-Schmugglern verwendet wurden, eine „hybride Tätigkeit“ darstelle. Laut der litauischen Polizei wurden infolge dieses Vorfalls 21 Personen festgenommen und die Grenze zu Belarus geschlossen. Das litauische Außenministerium, vertreten durch H. Budrys, betonte, dass die Ballons zwar keine direkte Sicherheitsbedrohung darstellten, jedoch in die Kategorie eines hybriden Angriffs fielen. Als Reaktion bezeichnete die ukrainische Ministerin Ursula von der Leyen die Initiative als „völlig inakzeptabel“. Litauen verhängte den Notstand und schloss die Grenze, woraufhin laut lokalen Quellen eine bestimmte Reihenfolge zur Entminung des Gebiets festgelegt wurde. Es gab zahlreiche Proteste, doch es werden auch Zigarettenlieferungen mittels Ballons beschrieben, was Sicherheits- und Rechtsfragen aufwirft.

Kontext

Weißrussland hat Wetterballons verwendet, um Zigaretten in das litauische Gebiet zu transportieren, was Sanktionen und Einschränkungen seitens des Nachbarlandes auslöste.

Zusammenfassung:

Litauen schloss die Grenze als Reaktion auf den Start von Wetterballons, die von belarussischen Zigarettenkontrollanten eingesetzt wurden.