Lukaschenko: „Mit Litauen verhandeln“
Als Reaktion auf die zunehmende Spannung in den Beziehungen
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko äußerte sich zu den derzeitigen Beziehungen mit Litauen und betonte die Notwendigkeit des Dialogs. Er erklärte: „Wir müssen Vereinbarungen treffen. Wir müssen uns an den Tisch setzen und Vereinbarungen treffen, wenn der Gegner die rote Linie nicht überschritten hat. Und wenn sie anfangen, herumzuspielen, dann werden wir antworten.“
In dem Interview betonte Lukaschenko, dass Weißrussland bereit sei, die Verhandlungen fortzusetzen und extreme Maßnahmen vermeiden werde, solange der Gegner die festgelegten Grenzen nicht verletzt. Gleichzeitig sei er der Ansicht, dass im Falle einer Eskalation „wir natürlich reagieren“, was nach seinen Worten eine Schutzmaßnahme sei.
Kontext
Die Lage hatte sich nach jüngsten Konflikten in der Region, über die in den Medien berichtet wurde, verschärft. Lukaschenko reagiert auf Berichte über mögliche Sanktionen und eine diplomatische Blockade durch Litauen.
Der Präsident von Belarus betonte, dass das Land bereit sei, mit dem Nachbarland Litauen zu verhandeln und auf extreme Maßnahmen zu verzichten, solange der Gegner die «rote Linie» nicht überschreitet.
- Kategorie: Nachbarländer
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