Polnische Geheimdienste nannten Agenten
Im November erklärten die polnischen Geheimdienste, dass der 70-jährige Wladimir Usser ein Agent sei und von März 2024 bis Februar 2025 über Telegram Anweisungen erhalten habe. In der gerichtlichen Anordnung lehnte das Gericht eine Freiheitsstrafe wegen des schweren Gesundheitszustands ab, doch eine der Bedingungen für die Ablehnung war das Verbot für Usser, das Land zu verlassen. Im Bericht werden 70 Seiten erwähnt: Protokolle, Aufzeichnungen von Abw, anonyme Zeugenaussagen. Ksenia, die die Strafakte studierte, bemerkte, dass das Hauptziel hauptsächlich darin bestand, den Status einer physischen Person festzustellen, die nicht in der Lage war, das Land eigenständig zu verlassen, und nicht die Freiheitsentziehung.
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