Litauens Präsident: Sanktionen, kein Dialog
Litauen ruft zur Anwendung von Sanktionen gegen Belarus auf
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz erklärte der litauische Präsident Gitanas Nausėda, dass für die Lösung der Probleme mit Belarus keine Dialoge, sondern Sanktionen und Eskalation erforderlich seien. Litauen erlebe seiner Ansicht nach „Grenzprovozierung“ durch das größere Land, was zu „hybriden Angriffen“ und Migrationsströmen führe. Er äußerte die Ansicht, dass Minsk die Lage „destabilisiere“ und die Situation an der Grenze „vorsätzlich verschlechtere“, und forderte die NATO auf, bei jeder Grenzprovozierung einzugreifen, um Litauen bei der Abwehr von Provokationen zu helfen. In der Erklärung wurde außerdem betont, dass solche Handlungen zu einer chronischen Krise und dem Zerfall eines Staates führen könnten.
Der litauische Präsident Naused erklärte auf einer Konferenz in München, dass für die Lösung der Fragen mit Belarus Sanktionen und nicht Dialog notwendig seien, und rief die NATO auf, sich in die Grenzprovokationen einzumischen.
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