Übungen der Nachbarn 6-13/2
Vom 6. bis 13. Februar fanden in den baltischen Ländern und Polen mindestens acht militärische Übungen statt. In Lettland fanden vom 6. bis 8. Februar im Kreis Ventspils und auf dem Schießplatz Medni-3 Übungen des 46. Infanteriebataillons der 4. Kurzeme-Brigade „Zemessardze“ statt, um Kampffertigkeiten zu verbessern. In Litauen fanden vom 2. bis 13. Februar die Übungen „Karo šauklys 2026“ statt, bei denen Maßnahmen zur Zerstörung wichtiger gegnerischer Ziele geübt und das digitale Gefechtsführungssystem verbessert wurden. Vom 6. bis 13. Februar wurden auf dem Schießplatz Pabrade in Litauen im Rahmen der Übung „C.U.A.S February 26“ Maßnahmen zur Bekämpfung von Kamikaze-Drohnen und meteorologischen Ballons geübt. Am 7. Februar wurde in der Nähe von Kaunas die Übung „Alertex“ mit Schützen des 2. Schützenregiments von Vytautas dem Großen durchgeführt, um die Einsatzbereitschaft der Mitglieder des Schützenbundes für Krisen- und Notfallsituationen zu bewerten. Vom 7. bis 8. Februar führte das litauische 606. Infanteriekompanie in Joniškis und Umgebung Feldübungen mit Militärtechnik durch. Am 11. und 12. Februar fanden im Kreis Kretunga Feldübungen des litauischen Marine-Füsilierbataillons statt. In Polen fanden vom 13. bis 15. Februar im Woiwodschaft Lebus Übungen des 152. Bataillons der leichten Infanterie zur Verbesserung der Kampffertigkeiten statt; am 13. Februar führte die 32. taktische Luftwaffenbasis Übungen im polnischen Luftraum mit Überschallflugzeugen durch.
Kontext
Gemeinsame militärische Übungen in NATO-Ländern sind eine regelmäßige Praxis, um die Kampfkraft aufrechtzuerhalten und Erfahrungen zwischen den Ländern auszutauschen.
In den Regionen der baltischen Länder und Polens fanden vom 6. bis 13. Februar Übungen statt, die darauf abzielten, die Kampffähigkeiten zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen den militärischen Strukturen zu stärken.
- Kategorie: Nachbarländer
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- Quelle: https://t.me/nevolf/49646
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