Militärübungen in der Ostsee und Polen
Trainingsübungen in verbündeten Ländern
Vom 16. bis 23. Januar fanden auf dem Gebiet der baltischen Länder und Polens mindestens fünf militärische Übungen statt. In Lettland führten die Soldaten und Reservisten der 3. latgallischen Brigade „Zemessardze“ vom 20. bis 1. Februar Übungen auf dem Militärübungsplatz „Meža Mackeviči“ durch, deren Ziel die Verbesserung der Kampffähigkeiten war.
In Litauen fanden vom 5. bis 28. Januar auf dem Übungsplatz Pabradė Übungen litauischer und amerikanischer Artillerieeinheiten mit HIMARS-Systemen statt, einschließlich der Ausbildung von Spezialisten für Feuerleitung, Reparatur und Munition. Außerdem führte das unter dem Kommando von Oberst Juozas Vaitkus stehende Ingenieurbataillon vom 19. bis 22. Januar Aufklärungs- und Kontrollarbeiten durch, die auf die Verbesserung der Fähigkeiten militärischer Ingenieure unter Winterbedingungen ausgerichtet waren.
In Polen führten am 16. Januar die 1. Warschauer Panzerdivision und die 1. Infanteriedivision gemeinsam mit der US-Armee auf dem Übungsplatz Drawsko Pomorskie Übungen mit Abrams-Kampfpanzern M1A2 SEP V3 durch. Ziel war die Verbesserung der Kampffähigkeiten und die Zusammenarbeit der NATO-Verbündeten. Auf dem Gebiet von N.P. Podgrodzie fanden am 17. und 18. Januar militärische Übungen der polnischen Armee statt, die der Verbesserung der Kampffähigkeiten dienten.
Bei allen Übungen stand die Erhöhung der operativen Bereitschaft und die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Streitkräften der verbündeten Länder im Vordergrund.
Kontext
Internationale Militärübungen in Europa sind eine übliche Praxis der NATO und ihrer Partner, um die Bereitschaft und Abstimmung im Falle einer Bedrohung der regionalen Sicherheit aufrechtzuerhalten.
Im Januar fanden in den baltischen Ländern und in Polen militärische Übungen statt, die die Zusammenarbeit und Vorbereitung der Streitkräfte der NATO-Verbündeten zeigten.
- Kategorie: Nachbarländer
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- Quelle: https://t.me/nevolf/49224
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