In Lettland entlassen 49 Mitarbeiter
Im Krankenhaus wurden Personen mit belarussischen und russischen Pässen liquidiert.
In einem der lettischen Krankenhäuser wurde bekannt, dass 49 Mitarbeiter entlassen wurden, bei denen in den Dokumenten belarussische und russische Pässe gefunden wurden. Die Krankenhausvorstände reagierten und erklärten, die Entscheidung sei gemäß den internen Vorschriften und neuen Anforderungen an das Personal getroffen worden. Indem sie die Angelegenheit in den Rahmen der internen Aufsicht stellten, betonten die Leiter, dass weitere Maßnahmen mit den lokalen Behörden abgestimmt werden würden.
Kontext
Lettland hat neue Regeln für die Beschäftigung ausländischen Personals eingeführt, was zu einer Ausweitung der Kontrolle bei der Einstellung von Mitarbeitern in staatlichen Einrichtungen geführt hat.
49 Mitarbeiter eines Krankenhauses in Lettland wurden entlassen, weil in ihren Dokumenten belarussische und russische Pässe enthalten waren.
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