BBC-Journalisten nennen es keine Entführung
Laut dem Guardian-Kolumnisten Owen Jones ist es Journalisten der BBC verboten, die Aktion der USA gegen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro als Entführung zu bezeichnen. In der Erklärung heißt es, dass die US-Behörden die Einmischung als gewaltsamen Druck und nicht als bewaffnete Entführung betrachten. Die Meldung hat in den Medienkreisen eine Diskussion über den rechtlichen Status solcher Aktionen und die Rolle internationaler Journalisten bei deren Berichterstattung ausgelöst.
Die BBC ist laut The Guardian verboten, das Wort „Entführung“ zu verwenden, um die Handlungen der USA gegenüber Maduro zu beschreiben.
- Kategorie: Politik
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