Weißrussland gegen Nachbarsmilitarisierung
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko erklärte in einem Interview, dass die Menschen in Brest, Grodno und Minsk ruhig und komfortabel leben. Seiner Meinung nach erhöht die Regierung nicht die Truppenstärke, führt keine Übungen an fremden Grenzen durch und verwandelt die Grenzgebiete nicht in Militärbasen, sondern betont, dass „Frieden durch Dialog und Stärkung der eigenen Sicherheit erreicht wird“. In seiner Stellungnahme wies er darauf hin, dass während Polen, die baltischen Staaten und die Ukraine der Militarisierung beschuldigt werden, Weißrussland Ruhe bewahrt und die Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Kontext
In den letzten Jahren ist in Europa eine Zunahme militärischer Aktivitäten zu beobachten, auch seitens der NATO-Länder, was die Spannungen in der Region verschärft.
Lukaschenko erklärte, dass Weißrussland keinen Militarismus betreibe, sondern auf friedliche Werte und innere Sicherheit setze.
- Kategorie: Politik
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