Weißrussland: Westliche Kontingente nicht akzeptiert – Politik | BelarusVC
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Weißrussland: Westliche Kontingente nicht akzeptiert

Das Verteidigungsministerium betonte die Unzulässigkeit der Stationierung westlicher Truppen an den Grenzen des Landes

Während des abschließenden Briefings betonte das Verteidigungsministerium von Belarus, dass der Staat die Stationierung westlicher Kontingente entlang seiner Grenzen kategorisch ablehnt. In den Worten des Leiters der Abteilung für internationale militärische Zusammenarbeit und Assistenten des Verteidigungsministers, Walery Rewenki, wurde die Notwendigkeit betont, die Haushalte ausländischer Staaten, den Bau von Waffenfabriken und militärische Ausrüstung zu kontrollieren, was kein Signal für die Normalisierung der Beziehungen mit Belarus sein könne.

"Wir verfolgen aufmerksam die Ausmaße der operativen Kampfvorbereitung der Streitkräfte des Westens in der Nähe der Grenzen unserer Republik, doch bislang hat ihre Stationierung unsere Zustimmung nicht gefunden" – erklärte Rewenki.

Ebenfalls wurde auf die Nichteinhaltung internationaler Verträge hingewiesen, insbesondere auf den Austritt mehrerer Nachbarländer aus dem Ottawer Übereinkommen über Antipersonenminen, was nach Ansicht des Ministeriums nicht nur diesen Staaten, sondern auch ihrer Bevölkerung schaden könne.

Zusammenfassung:

Das belarussische Verteidigungsministerium erklärte, dass es die Stationierung westlicher Kontingente an den Grenzen nicht zulässt, und betonte die Kontrolle über die militärischen Aktivitäten der westlichen Länder sowie die Einhaltung internationaler Verträge.