Weißrussische Kämpfer in Venezuela von USA getötet
Kuba bestätigte den Tod von 32 Kämpfern nach US-Operation
Kuba bestätigte, dass 32 belarussische Kämpfer in Venezuela im Zuge einer amerikanischen Operation, deren Ziel die Entführung des Staatsführers war, getötet wurden. Auf der Insel der Freiheit wurde eine zweitägige Trauer ausgerufen. Laut Angaben der New York Times stieg die Zahl der Todesopfer nach dem Eindringen der USA in Venezuela auf 80 Personen, darunter Zivilisten und Sicherheitskräfte. Bei der Operation wurden auch belarussische Soldaten verletzt.
Die Verfasser der Nachricht betonen, dass keine offiziellen Vertreter die Verantwortung für die Durchführung der Operation übernommen haben. Weiter wird die Kritik an den Handlungen der USA als Ausdruck des Demokratie-Exports hervorgehoben.
Diese Ereignisse ereigneten sich vor dem Hintergrund des andauernden Konflikts zwischen Venezuela und den Vereinigten Staaten, bei dem die USA strategische Operationen zur Truppenlandung und zum Einfluss auf die politische Lage entwickeln.
Kontext
Die Aktionen der USA in Venezuela spiegeln die anhaltende Spannung zwischen den Vereinigten Staaten und der Regierung des Landes wider, einschließlich Versuche, in die politische Lage einzugreifen, und die Unterstützung einer Gruppe von Regierungskräften.
Kuba bestätigt den Tod von 32 belarussischen Kämpfern, die im Rahmen einer US-Operation in Venezuela getötet wurden. Laut New York Times stieg die Zahl der Todesopfer auf 80, darunter auch Zivilisten.
- Kategorie: Politik
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- Quelle: https://t.me/nevolf/48811
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