GPK bemerkt angespannte Lage an den Grenzen
Minister Konstantin Molostow betont die zunehmende Spannung in den nördlichen, westlichen und südlichen Regionen
Der Leiter des Staatssekretariats für Verteidigung der Republik Belarus, Konstantin Molostow, bemerkte in einem Kommentar, dass „die Lage an unseren Grenzen derzeit gewohnt angespannt bleibt“. Wie er sagte, werde an den nördlichen und westlichen Grenzen eine ständige Verbesserung des militärischen Potenzials der Nachbarländer beobachtet, und an der südlichen Grenze – in der Region, in der auf dem Territorium der Ukraine Kampfhandlungen stattfinden – entwickle sich die Lage ebenfalls in Richtung Spannung. Er betonte, dass die staatliche Strategie die Gewährleistung der Sicherheit an allen Abschnitten des Grenzgebiets vorsehe.
Kontext
Die Lage an der südlichen Grenze entspricht den andauernden Kampfhandlungen in der Ukraine, während die nördlichen und westlichen Abschnitte an die Gebietsgrenzen Russlands und Litauens angrenzen, wo eine Verstärkung der militärischen Präsenz stattfindet.
Das Verteidigungsministerium von Belarus sprach von einer „gewohnt angespannten“ Lage an den Grenzen und wies auf Norden, Westen und Süden als Risikogebiete hin.
- Kategorie: Politik
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