Lukaschenko kommentiert Angriff auf Residenz
Er nannte die Veranstaltung „wilden Terrorismus“
Alexander Lukaschenko kritisierte den Angriff auf die Residenz von Wladimir Putin und bezeichnete ihn als "wilden Terrorismus". Er betonte, dass die Situation derzeit auf höchster staatlicher Ebene behandelt werde. Der belarussische Staatschef erklärte, die genannten Umstände bereiteten ernste Sorgen, doch es sei unbekannt, welche konkreten Maßnahmen als Reaktion ergriffen würden.
Kontext
Der Angriff auf die Residenz des russischen Präsidenten wurde zu einem Thema internationaler Aufmerksamkeit und löste scharfe Kommentare hochrangiger Beamter aus, darunter des Leiters von Belarus.
Lukaschenko verurteilte den Angriff auf die Residenz Putins und bezeichnete ihn als terroristische Handlung. Er betonte, dass die Angelegenheit auf höchster Ebene der Macht diskutiert werde.
- Kategorie: Politik
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