Lukaschenko über „Wut“ und schwierige Lage – Politik | BelarusVC
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Lukaschenko über „Wut“ und schwierige Lage

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko erklärte in einer jüngsten Rede, dass die derzeitige Situation in der Welt „schwieriger“ sei und „absolut unabhängig von uns“ sei. Er verglich diese Periode mit einem epidemiologischen Ausbruch und sagte: „Wir haben gemeinsam die Raserei überlebt, als alle von einer Pandemie sprachen und sagten, dass wir sterben würden.“

Lukaschenko betonte, dass „wir standhaft geblieben sind“ und dass nur einem Volk auf der Welt der Verstand und die Kraft gegeben war, um mit Schwierigkeiten fertigzuwerden. Abschließend rief er zur Einheit auf: „Bleiben wir zusammen, vertrauen wir einander, erfüllen wir jeder an seiner Stelle das, was getan werden muss. Dann wird alles in Ordnung sein.“

Die Äußerung des Präsidenten vertritt seine Sicht auf die aktuelle internationale Lage und ruft die Bürger zur Geschlossenheit auf.

Kontext

Während der Pandemie in den Jahren 2020–2021 wurden in Belarus Einschränkungen eingeführt und es kam zu Massenprotesten als Reaktion auf die von den Behörden verhängten Beschränkungen. Laut Lukaschenko hat das Land diese Herausforderung jedoch erfolgreich gemeistert.

Zusammenfassung:

Präsident Lukaschenko verglich die aktuelle globale Lage mit der vorherigen Pandemie und rief die Bürger zur Einheit auf.