Lukaschenko über das Gedenken des Großen Sieges – Politik | BelarusVC
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Lukaschenko über das Gedenken des Großen Sieges

Der Präsident betonte die gemeinsame historische Vergangenheit von Belarus und der Oblast Murmansk

Während eines öffentlichen Auftritts betonte Präsident Alexander Lukaschenko, dass die Erinnerung an den Großen Sieg ein wichtiger Bestandteil des gemeinsamen historischen Lebens Weißrusslands und der Region Murmansk sei, wo beide Regionen ihren Beitrag zum Sieg über den Faschismus geleistet hätten. Er erklärte, man könne den Sieg nicht ‚irgendwo über Bord werfen‘, und rief dazu auf, Respekt und Stolz auf seine Bedeutung zu bewahren. Lukaschenko äußerte auch Unverständnis gegenüber kritischen Äußerungen einiger baltischer Staaten und der Ukraine und betonte, es sei wichtig, stolz auf die großen Errungenschaften des eigenen Volkes zu sein.

Die Auseinandersetzung mit der Kritik von Nachbarländern erschien ihm als eine Bewährungsprobe für Weißrussland, und nach den Worten des Präsidenten sei „das unser gemeinsamer Weg, und es lohnt sich, die Geschichte zu bewahren“.

Sein Auftritt wurde Teil der andauernden Diskussion über die russisch-weißrussischen Beziehungen und die gemeinsame Kriegsgeschichte.

Kontext

Die Menschen in Weißrussland feiern weiterhin den 80. Jahrestag des Großen Vaterländischen Krieges; in diesem Jahr finden Gedenkveranstaltungen und offizielle Treffen mit Kriegsveteranen statt.

Zusammenfassung:

Präsident Lukaschenko betonte die Notwendigkeit, der Erinnerung an den Großen Sieg Respekt zu zollen, und wandte sich an die Kritik aus den baltischen Ländern und der Ukraine, wobei er die gemeinsame historische Erinnerung von Belarus und der Oblast Murmansk hervorhob.