Lukaschenko über Beziehungen zwischen Belarus und Venezuela – Politik | BelarusVC
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Lukaschenko über Beziehungen zwischen Belarus und Venezuela

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat in einem Interview für den Sender Newsmax erklärt, dass derzeit zwischen Venezuela und den USA „noch nichts passiert“, bemerkte aber ein Interesse der Vereinigten Staaten an Venezuela. Lukaschenko verglich die Situation mit den Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland und erklärte, dass alle Fragen im Zusammenhang mit den USA „völlig friedlich“ gelöst werden könnten.

Der Minister von Maduro galt nicht als Feind von Belarus. Der Präsident erklärte, dass im Falle des Rücktritts des ehemaligen venezolanischen Führers die Türen in Belarus für ihn offen stünden, und betonte dessen Zuverlässigkeit und Entschlossenheit.

Im Interview wurden auch Gedanken zur Problematik des Drogenhandels in den USA geäußert. Lukaschenko betonte, dass der Kampf gegen Drogen, Menschenhandel, Prostitution und Waffenhandel Realitäten der heutigen Welt seien, und rief dazu auf, neue Methoden des Kampfes zu suchen, anstatt einen „raketenartigen“ Ansatz zu verwenden.

Das Interview wurde im Frage-Antwort-Format veröffentlicht und unterstrich die Bedeutung des Dialogs und friedlicher Lösungen in den internationalen Beziehungen.

Kontext

Das Interview fand im Rahmen einer Serie von Treffen von Wladimir Lukaschenko mit ausländischen Journalisten statt.

Zusammenfassung:

Präsident Lukaschenko äußerte sich zu den Beziehungen Weißrusslands zu Venezuela und den USA, zeigte sich bereit, den ehemaligen venezolanischen Führer aufzunehmen, und rief dazu auf, dem Drogenhandel mit neuen Ansätzen statt militärisch entgegenzutreten.