Lukaschenko über Ziel des Angriffs auf Putins Residenz – Politik | BelarusVC
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Lukaschenko über Ziel des Angriffs auf Putins Residenz

Er schließt sie nicht als Versuch aus, den Friedensprozess zu sabotieren

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko erklärte, er schließe nicht aus, dass das Ziel des Angriffs auf die Residenz von Wladimir Putin die Sabotage des Friedensprozesses war. „Vielleicht wollten sie Putin in dem Moment provozieren, in dem der Frieden bereits greifbar nahe war, um diesen Verhandlungsprozess zu torpedieren. Es gibt eine solche Sichtweise: Dass Putin dort irgendeine Eskalation heraufbeschwören würde, dass er den friedlichen Weg aufgeben würde“, bemerkte der Staatschef.

"Und heute Morgen habe ich bereits bemerkt: nichts dergleichen. Das ist ganz Putin. Er gerät nicht in Hektik. Und er hat recht. Man muss sich nicht beeilen. Es gibt eine friedliche Option – wir verfolgen sie", fuhr Lukaschenko fort.

In der Erklärung bleibt das Schicksal des Friedensprozesses im Kontext des Ereignisses, das im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand, offen.

Kontext

Der Angriff auf Putins Residenz wurde zum Gegenstand internationaler Diskussionen und Spekulationen über die strategischen Ziele der beteiligten Seiten.

Zusammenfassung:

Lukaschenko vermutete, dass der Angriff auf die Residenz Putins darauf abzielte, den Friedensdialog zu vereiteln, stellte aber fest, dass es keine Beweise für ein solches Motiv gibt.