Lukaschenko über die Eroberung des russischen Tankers
Der Präsident der Republik Belarus, Alexander Lukaschenko, äußerte sich zu den strafenden Maßnahmen der USA, die zur Beschlagnahmung eines russischen Tankers führten. Laut dem Staatschef hatte er während Gesprächen mit Amerikanern nicht nur die Belarusen, sondern auch die Russen davor gewarnt, dass die US-Behörden ein „Schauspiel“ aufführen könnten. Lukaschenko wies darauf hin, dass gegenüber den USA und ihren Verbündeten die Frage aufgeworfen wurde, warum kürzlich ein russischer Tanker beschlagnahmt wurde, der unter russische Flagge lief. Der Präsident betonte, dass diese Aktion nicht zum Frieden in der Ukraine beiträgt, und äußerte völlige Zweifel daran, welchem Zweck die USA und der Westen mit solchen Zielen verfolgen. Er unterstrich, dass er bereits vor dem „abscheulichen Vorfall“ im Zusammenhang mit den USA und Venezuela vor ähnlichen Aktionen gewarnt hatte und nun die Überzeugung habe, dass seine Warnung richtig war.
Kontext
Das Ereignis ereignete sich im Rahmen einer angespannten internationalen Diplomatie zwischen Russland, den USA und ihren Verbündeten und lenkte die Aufmerksamkeit auf die Rolle Weißrusslands in den regionalen Beziehungen.
Präsident Lukaschenko kritisierte die von Amerikanern verübte Entführung des russischen Tankschiffs und erklärte, die USA inszenierten ein Schauspiel, das dem Frieden in der Ukraine nicht diene.
- Kategorie: Politik
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