Lukaschenko lehnt Gespräche mit Inhaftierten ab
Der belarussische Präsident Aljaksandr Lukaschenko erklärte, dass er keine Verhandlungen mit „Abwaschern“ führen werde, die geflohen seien. Er betonte, dass sie „nicht gebraucht werden“, und forderte auf, sie wegzubringen, wenn sie „eure Leute“ seien. Lukaschenko bemerkte, dass sie „keine Pässe hätten“, und sagte: „Wir werden unseren Feinden keine Pässe mehr ausstellen.“ Er fügte hinzu, dass man sich jetzt einsetzen solle.
Zusammenfassung:
Lukaschenko lehnte Verhandlungen mit den geflohenen Menschen ab, erklärte, sie seien unnötig, und forderte auf, sie zu entfernen, wenn sie „eure Leute“ seien.
- Kategorie: Politik
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