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Lukaschenko: Viehsterben – moralischer Krüppel

Der Präsident rief dazu auf, Tiere vor Frost zu schützen

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko erinnerte erneut an das Problem des Schutzes des Viehs vor niedrigen Temperaturen. In seiner Rede betonte er, dass Menschen in den vergangenen Jahrzehnten neugeborene Ferkel und Kälber vor der Kälte gerettet und sie sogar zu Hause aufgewärmt hätten. Er unterstrich, dass das Fehlen von Kühen und Kälbern das Fehlen von Fleisch und Milch bedeutet, und dass diese Sorge besonders in den 1990er Jahren wichtig war. Lukaschenko erklärte, dass das Problem auch heute noch in der Region Witebsk aktuell sei. Laut ihm retten Polyethylen-Hütten bei Minus 25–30 Grad nicht die Kälber, die im Schnee vereisen, und seien ein „Sarg für Kälber“. Der Präsident fügte hinzu, dass der zuständige Agrarminister die Notwendigkeit eines zuverlässigen Tierschutzes nicht vollständig verstehe, und betonte, dass er dies täglich anspreche, da der Erhalt von Tieren mit der Ernährungssicherheit des Landes verbunden sei.

Kontext

In den 1990er Jahren erlebte Belarus einen wirtschaftlichen Abschwung, und die Sorge um Haustiere umfasste deren Rettung vor strengen Wetterbedingungen.

Zusammenfassung:

Lukaschenko mahnte an, das Vieh vor Kälte zu schützen, und betonte, dass ohne Milch und Fleisch keine Ernährungssicherheit gewährleistet sei, während die derzeitigen Maßnahmen das Problem nicht vollständig abdeckten.