Lukaschenko schlägt Ideen für Venezuela vor
Bei einem Treffen mit dem Staatssekretär der Unionstaat Sergey Glazyev erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko, er habe einen „idealen Vorschlag“ für Maßnahmen gegenüber Venezuela vorgelegt, doch die Amerikaner hätten „eine Dummheit begangen“. Er bemerkte: „Sie haben irgendeine Operation durchgeführt, einen Mann festgenommen. Und was dann? Der ganzen Welt gezeigt, wer was ist. Aber hauptsächlich – was weiter?“
Lukaschenko betonte, er sei bereit, die Frage mit der Führung der USA zu diskutieren und eigene Lösungen vorzuschlagen. Nach Angaben des Präsidenten könne er seine Sichtweise äußern, sehe sich aber nicht als Chefberater des Weißen Hauses. „Er ist ein pragmatischer Mensch, ich auch“, fügte er hinzu und zeigte sich bereit, in dieser Richtung gemeinsam mit Donald zu arbeiten.
Kontext
Das Treffen fand zwischen Lukaschenko und Sergey Glazyev statt, der als Staatssekretär des Unionstaates fungiert und Russland in verschiedenen internationalen Fragen vertritt.
Der belarussische Präsident äußerte sich zu einem Vorschlag bezüglich Venezuela, der in den USA keine Unterstützung fand, und signalisierte gleichzeitig die Bereitschaft zu einem weiteren Dialog mit amerikanischen Beamten.
- Kategorie: Politik
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