Lukaschenko: USA brauchen keine Militäroperationen
Der Präsident betonte, dass ein Krieg in Venezuela nicht zum Erfolg führen werde
In einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender "Newsmax" äußerte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko die Überzeugung, dass das Interesse der Vereinigten Staaten an Venezuela verständlich sei, aber ein Krieg in diesem Land keine Vorteile bringen werde. Er verglich die Situation mit dem Interesse Russlands an der Ukraine und betonte, dass der Konflikt „zu nichts führen wird“. Im Gespräch mit John Coale bezeichnete Lukaschenko mögliche Handlungen der USA als „zweiten Vietnamkrieg“ und erklärte, dass ein solcher Ansatz nicht nötig sei. Der Präsident merkte an, dass er in Kürze beabsichtige, diese Frage mit Donald Trump zu besprechen, wobei seine Position auf einer friedlichen Konfliktlösung beruhe.
Kontext
Seit 1994 bekleidet Alexander Lukaschenko das Amt des Präsidenten von Belarus.
Lukaschenko ist der Ansicht, dass Krieg in Venezuela nicht nötig sei und „ein zweiter Vietnam“ werden würde.
- Kategorie: Politik
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