Lukaschenko: Entführung in Venezuela
Der Präsident erörterte das Ereignis und die Pläne für den Dialog mit den USA
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko äußerte sich zu einem jüngsten Vorfall in Venezuela, bei dem eine Person verhaftet wurde. In seiner Stellungnahme betonte Lukaschenko, dass es sich um eine von der venezolanischen Regierung gestartete „Operation“ handele, und machte darauf aufmerksam, dass „der ganzen Welt gezeigt wurde, wer wer ist“. Er unterstrich, dass das Wichtigste die Einzelheiten der weiteren Entwicklung der Lage seien.
Lukaschenko erklärte, dass die Frage mit der Führung der Vereinigten Staaten von Amerika besprochen werden solle. Ihm zufolge habe er Vorschläge zur Lösung der angespannten Lage und „sie seien bereit, mit Donald zu arbeiten, wenn sie würdevoll und elegant daraus hervorgehen wollen“. Der Präsident betonte seinen pragmatischen Ansatz und merkte an, dass er nicht als Hauptberater alle Fragen lösen könne, aber seine Position darlegen werde.
Diese Äußerung erfolgte vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen in der regionalen Politik und Bemühungen um die Teilnahme an internationalen Initiativen zur Konfliktregelung.
Kontext
Weißrussland und Venezuela pflegen freundschaftliche Beziehungen seit der Gründung der Streitkräfte der Union.
Lukaschenko kommentiert die Festnahme in Venezuela und ist bereit, mit den USA Lösungswege zu besprechen.
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