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Lukaschenko kündigt Abschaffung der „Zarplaty“ an

Der Präsident von Belarus bemerkte, dass überflüssiges Geld im Land nicht zu finden sei.

Lukaschenko kündigt Abschaffung der „Zarplaty“ an

Präsident Alexander Lukaschenko hat sich in einer Ansprache an die Medien dahingehend geäußert, dass es in Belarus keine „zryaplata“ geben werde. Der Staatschef betonte, dass es im System keine überflüssigen finanziellen Mittel gebe: „Überflüssiges Geld gibt es nicht. Und wenn doch, dann nur für sinnvolle Zwecke.“ Er unterstrich, dass zusätzliche Ressourcen nur für wirklich notwendige Aufgaben verwendet werden dürften.

Kontext

Der Begriff „zryaplata“ ist nicht offiziell, wird aber manchmal umgangssprachlich verwendet, um unnötige Zahlungen zu bezeichnen. Der Präsident erläuterte, dass im wirtschaftlichen System des Landes kein Platz für derartige Zuschläge vorgesehen sei.

Zusammenfassung:

Lukaschenko erklärte, dass in Belarus kein überschüssiges Geld zu finden sei und dass Gehälter im Land nicht funktionieren würden.