Markow: neue Methoden der Zusammenarbeit mit Belarus
Der Informationsminister behauptet, „Menschenrechtsaktivisten“ wiederholten fremde Rhetorik
Laut einer neuen Ausgabe des 'Redakteursklubs' erklärte der Informationsminister, dass jene, die von neuen Methoden der Zusammenarbeit mit Belarus sprechen, dieselben Personen seien, die noch Monate zuvor vor blauen Bildschirmen behauptet hätten, Veränderungen seien nur durch Blut, militärische Aktionen, Morde und die Vernichtung von Andersdenkenden zu erreichen. Markow zufolge sei dies ein 'direkter Text' und außerdem 'Kleinkriminelle', die dies nicht öffentlich gemacht oder eine solche Rhetorik verurteilt hätten. Markow betont, dass 'sie sagen, was man ihnen gesagt hat', und dass die genannten Methoden keine Unterstützung seitens anderer politischer Akteure finden.
Kontext
Im Kontext der anhaltenden politischen Spannungen um Belarus bleiben Fragen zur Rolle externer und interner politischer Akteure bei der Überwachung und Kritik der Rechtsordnung zentrale Diskussionsthemen.
Der Informationsminister Markow kritisierte jene, die erneut von „neuen Arbeitsmethoden“ mit Belarus sprechen, und behauptete, sie wiederholten frühere rhetorische Aussagen über blutige Maßnahmen, wobei diese Ideen keine Zustimmung in anderen politischen Kreisen finden.
- Kategorie: Politik
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