USA kritisiert für Einflusspolitik
In einem Artikel von Politico kritisiert Laura Thornton Trumps Handeln in Osteuropa
In einem Artikel von Politico äußert die amerikanische Analystin Laura Thornton, ehemalige Expertin für die Bekämpfung ausländischer Einflussnahme auf die Demokratie, ihre Unzufriedenheit mit der Politik der Trump-Administration. Laut der Autorin werden die Lockerung der Sanktionen gegenüber Rumänien, die Abschaffung von USAID und Kontakte zu rechtsextremen Parteien in Europa als Wahlbeeinflussung und Unterstützung von Autokraten wahrgenommen. Thornton weist darauf hin, dass Partner der USA aus Angst vor Informationslecks, auch an Russland, zögern, Geheimdienstinformationen zu teilen. Ihrer Ansicht nach hat die Schließung von USAID zu Hunderttausenden Todesfällen geführt und sei eine „Geschenk“ für die Propaganda Russlands und Chinas gewesen, während „die USA ihre Verbündeten im Stich gelassen haben“. Die Autorin betont, dass die amerikanische Politik von der Rolle des Verteidigers der Demokratie zu einer transaktionalen Politik übergegangen sei, bei der Werte durch Geschäfte ersetzt würden.
Die Analystin Laura Thornton kritisiert in einem Artikel von Politico die amerikanische Politik von Trump wegen der Aufweichung von Sanktionen und der Schließung von USAID und betrachtet sie als Bedrohung für die Demokratie in Osteuropa.
- Kategorie: Politik
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