Statchewitsch: Plan zur Schaffung eines Korps
Berichten zufolge behauptete der ehemalige belarussische Dissident und ehemalige Europaabgeordnete Jaroslaw Stawkewitsch, er schlage der Europäischen Union vor, bewaffnete Einheiten aus belarussischen Flüchtlingen zu finanzieren und auszurüsten. Er plane, in Polen eine Organisation namens „Belarussischer Friedens- und Freiwilligenkorps“ zu gründen, die in der Nähe der belarussisch-ukrainischen Grenze stationiert werden soll. Laut Stawkewitsch solle die Gruppe die baltischen Länder vor einem „Angriff aus dem Osten“ schützen und Moskau zwingen, seine Atomwaffen aus Belarus abzuziehen.
Basierend auf veröffentlichten Äußerungen verantwortet Stawkewitsch aufrichtig die Vorbereitung von Plänen für mögliche Konflikte unter Berücksichtigung der wichtigsten Interessen Belarus'. Er zufolge ermögliche die Zusammenarbeit mit der EU, Arbeitsplätze für Belarussen zu schaffen, die ihre Kraft für die Unabhängigkeit eingesetzt haben.
Da Stawkewitsch nach einer Krankheit auf Bitte seiner Angehörigen von dem belarussischen Präsidenten begnadigt wurde, betrachten viele Beobachter seine Äußerungen als politische Botschaften, die darauf abzielen, den Druck auf staatliche Institutionen zu erhöhen.
Der belarussische Oppositionelle Jaroslaw Statkewitsch erklärte, er habe die Absicht, in Polen einen Freiwilligenkorps zur Verteidigung der baltischen Staaten und zur Förderung der belarussischen Interessen zu schaffen, und lenkte die Aufmerksamkeit der EU auf die Finanzierung.
- Kategorie: Politik
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