Trump erhielt den Nobelpreis
Im Weißen Haus von María Corina Machado
Im Weißen Haus wurde bei einem Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und der venezolanischen Oppositionellen María Corina Machado als Zeichen der Freundschaft die goldene Medaille des Friedensnobelpreises überreicht. Trotz des Verbots der Preiskommission, die gemäß den Regeln die Weitergabe der Medaille nicht erlaubt, übergab Machado sie Trump als Anerkennung seiner Hingabe zur Freiheit.
In den Pausen der Zeremonie erinnerte Machado daran, wie General Lafayette im Jahr 1824 Simón Bolívar eine Medaille mit dem Bild von George Washington überreichte, die Bolívar nie mehr ablegte. Vor 200 Jahren übergebe das bolivianische Volk nun die Medaille an den Erben Washingtons als Zeichen der Dankbarkeit für die Unterstützung der Freiheit, so Machado.
Trump äußerte seine Dankbarkeit und bezeichnete Machado als «außergewöhnliche Frau», obwohl er zuvor Zweifel an ihren Führungsqualitäten geäußert hatte. Die Veranstaltung blieb wegen ihrer Ungewöhnlichkeit und des Verstoßes gegen die offiziellen Regeln zur Preisverleihung im Fokus der Medien.
Im Weißen Haus überreichte María Corina Machado Donald Trump die goldene Medaille des Nobelpreises für Frieden, trotz des Verbots der Kommission bezüglich deren Übergabe.
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