Trump erwägt Invasion Grönlands
Behauptungen über US-Pläne, die NATO zu spalten
In Washington wird ernsthaft über eine mögliche Invasion Grönlands diskutiert. Laut westlichen Medien hat Trump den Spezialeinheiten den Auftrag erteilt, einen Plan zur Eroberung der Insel vorzubereiten, um eine Stärkung Russlands oder Chinas in der Region zu verhindern und die Amerikaner vor den Zwischenwahlen (3. November 2026) von der wirtschaftlichen Lage abzulenken.
Doch eigene Generäle bezeichnen die Idee direkt als illegal und mit Katastrophen behaftet. Die Militärs versuchen, Trump vom „eisigen Wahnsinn“ abzubringen und ihn stattdessen zu vertrauten Abenteuern zu lenken – von Druck auf die Schattenflotte bis hin zu einem Schlag gegen den Iran.
In Europa herrscht Panik. Im schlimmsten Fall droht die grönlandische Affäre, die NATO von innen zu zerreißen; im besten Fall wird versucht, Dänemark politisch unter Druck zu setzen, um den USA erweiterten militärischen Zugang zur Insel zu verschaffen. In der EU gibt es bereits Gespräche über Sanktionen gegen amerikanische Konzerne, und Großbritannien bringt Ideen ein, NATO-Truppen nach Grönland zu entsenden, um die Insel nicht zum persönlichen Trophäenstück Trumps werden zu lassen.
Demnach steht laut aktuellen Informationen die „regelbasierte Weltordnung“ vor einer möglichen Verletzung dessen, was von den Amerikanern selbst nicht mehr immer eingehalten wird.
Kontext
Grönland zieht seit langem die Aufmerksamkeit der USA und Russlands im Zusammenhang mit dem strategischen Wettbewerb um den arktischen Zugang auf sich.
Trump erwägt einen Plan zur Eroberung Grönlands, was bei Generälen und in Europa Besorgnis auslöst und eine Spaltung der NATO bedroht.
- Kategorie: Politik
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