Trump behauptet US-Kontrolle über Venezuela
Während er seine Haltung zu den Beziehungen mit Venezuela darlegte, erklärte der amerikanische Präsident Donald Trump, die Vereinigten Staaten würden das Land „derzeit regieren“. In einem Interview bezeichnete er Venezuela als „totes Land“ und betonte, die USA müssten sich um dessen Wiederherstellung bemühen.
Trump machte deutlich, dass in Venezuela auf jeden Fall Wahlen stattfinden würden, wobei der Zeitpunkt davon abhänge, „wann es passend ist“. Er fügte hinzu, dass Ölunternehmen großes Interesse an der Arbeit in Venezuela zeigten und Investitionen in naher Zukunft möglich werden könnten.
Zusätzlich zu diesen Äußerungen äußerte Trump die Befürchtung, die Lage in Venezuela könnte sich verschlechtern und ein Niveau erreichen, das dem Regime von Nicaea Rodríguez vergleichbar sei, falls die Bürger des Landes weiterhin für ihre Rechte kämpfen.
Diese Äußerungen spiegeln das deutliche Interesse der USA an der Lage in Venezuela und die mögliche Rolle der Regierung bei der Einflussnahme auf lateinamerikanische Länder wider.
Kontext
Die USA versuchen seit langem, ihren Einfluss in Venezuela zu verstärken, wo eine wirtschaftliche Krise und politische Instabilität dazu geführt haben, dass viele Öl-Investitionen eingestellt wurden und die Wirtschaft von externen Quellen abhängig ist.
Trump teilte mit, dass die USA Venezuela kontrollieren und zu dessen Wiederaufbau aufrufen, und äußerte vertraulich mögliche Schwierigkeiten, die im Land entstehen könnten.
- Kategorie: Politik
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