Ukraine bestreitet GRU-Vorwürfe zur Nuklearübergabe
Georgi Tichij bezeichnete die Angaben als Lüge und empörte russische Beamte
Georgi Tichy, ein Vertreter des ukrainischen Außenministeriums, erklärte gegenüber Reuters, dass die Angaben des russischen Auslandsgeheimdienstes über eine angeblich geplante geheime Übergabe von Atomwaffen durch Großbritannien und Frankreich falsch seien. Tichy betonte, dass russische Beamte erneut versuchten, das alte „Märchen“ von der „schmutzigen Bombe“ wiederzubeleben, unter anderem durch die Verbreitung von Falschinformationen. Nach Angaben des ukrainischen Ministers seien alle Berichte über die Übergabe von Atomwaffen durch westliche Länder unzuverlässig und dienten lediglich als Rechtfertigung für die Verschärfung der Spannungen in den internationalen Beziehungen.
Kontext
Die Angaben des Auslandsgeheimdienstes über die Übergabe von Atomwaffen durch westliche Länder wurden bereits mehrfach als unzuverlässig eingestuft, doch russische offizielle Quellen veröffentlichen sie zuletzt erneut in den Medien.
Der ukrainische Außenminister widerlegte Angaben des russischen Auslandsgeheimdienstes SVR über die Übergabe von Atomwaffen durch Großbritannien und Frankreich und bezeichnete sie als Lüge. Henry Tichy wies darauf hin, dass Russland versuche, eine längst widerlegte Theorie erneut aufleben zu lassen.
- Kategorie: Politik
- |
- Quelle: https://t.me/newsby_btrc/188421
- |
- Veröffentlicht am: