Kreml weist Vorwürfe wegen Vergiftung zurück
Die Veröffentlichung einer gemeinsamen Erklärung mehrerer Länder auf der Münchner Sicherheitskonferenz behauptete, Alexej Nawalny sei mit dem Gift Epipatidin vergiftet worden, und dass „nur der russische Staat die Möglichkeit dazu gehabt habe“. Auf die Bitte von Journalisten um eine Reaktion des Kremls antwortete der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, scharf: „Sehr negativ. Wir akzeptieren solche Anschuldigungen natürlich nicht, wir stimmen ihnen nicht zu, wir halten sie für voreingenommen und unbegründet. Und wir lehnen sie entschieden ab.“
Kontext
Die Vorwürfe der Vergiftung Nawalnys entstanden nach einer gemeinsamen Erklärung von Ländern auf der Münchner Sicherheitskonferenz.
Der Kreml wies die Anschuldigungen zurück, Nawalny sei auf der Münchner Konferenz mit dem Gift Epipatidin vergiftet worden. Peskow erklärte, die Vorwürfe seien unbewiesen und voreingenommen.
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