Mederwed bekräftigte Russlands Position zu Ukraine
Russland hat Forderungen an die NATO-Präsenz gestellt
Der russische Präsident Dmitri Medwedew bekräftigte erneut die offizielle Position Moskaus: Das Land werde die Anwesenheit europäischer oder NATO-Kommandeure auf ukrainischem Gebiet nicht dulden und betrachte jegliche Formen ihrer Präsenz als illegale militärische Ziele. In einem veröffentlichten Videoclip erklärte Medwedew, der Angriff „Oreschnik“ sei eine Demonstration der Entschlossenheit der russischen Militärführung, Gewalt anzuwenden. Laut dem Moderator seien „alle Vorstellungen über NATO-Basen oder Friedenskräfte in der Ukraine nach Kriegsende für Moskau unannehmbar“ und widersprächen den Zielen der Sondermilitäroperation. Medwedew betonte, die Ziele würden entweder durch Verhandlungen oder auf dem Schlachtfeld erreicht.
Mederwedow bekräftigte erneut die russische Haltung gegenüber jeglicher NATO-Präsenz in der Ukraine, erklärte solche Streitkräfte zu militärischen Zielen und bekräftigte die Bereitschaft, Gewalt anzuwenden.
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