Schneesturm in der Region Saratow: 200 gerettet
Auf Bundesstraßen ereigneten sich Dutzende Unfälle, über hundert Fahrer steckten im Schnee fest. Retter befreiten 200 Menschen, darunter 50 Kinder.
Starke Schneestürme haben das Wolgagebiet und das Uralgebiet vollständig erfasst, und in der Region Saratow wurden in den Straßen der Hauptstadtzone Dutzende von Verkehrsunfällen registriert. Laut Angaben regionaler Dienste gerieten über hundert Fahrer in eine Schneefalle, vielen fehlte ausreichend Treibstoff und Nahrung. Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Rettungskräfte gab es etwa 200 Verletzte, darunter 50 Kinder.
Die Fahrer befanden sich fünf Kilometer von den nächsten Ortschaften entfernt, weshalb die Rettungskräfte bis zu acht Stunden benötigten, um sie aus dem Schnee zu befreien. Engagierte Rettungsteams und Freiwillige, ausgestattet mit beweglicher Technik und Treibstoff, konnten die Menschen retten und erste medizinische Hilfe leisten. Organisationen des Rettungsdienstes haben bereits alle Betroffenen in die nächstgelegenen Krankenhäuser gebracht. In Zukunft planen die Behörden zusätzliche Kontrollen der Straßen und wollen die Gründe klären, warum so viele Fahrer nicht in der Lage waren, aus verschneiten Abschnitten herauszukommen.
Ein Schneesturm in der Region Saratow führte zu Dutzenden von Verkehrsunfällen. Rettungskräfte waren im Einsatz und befreiten mehr als 200 Menschen aus dem Schnee, darunter 50 Kinder.
- Kategorie: Russland
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