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Peskow nannte den Angriff einen Terrorakt

Russische Behörden kündigten einen Dialogplan mit den USA an

Peskow nannte den Angriff einen Terrorakt

Der russische Verteidigungsminister Sergej Peskow beschrieb den Angriff auf die Residenz des russischen Präsidenten als terroristische Tat, die sowohl gegen Putin als auch gegen die Bemühungen Trumps gerichtet sei. Er erklärte, Russland werde den Verhandlungsprozess zur Ukraine fortsetzen, dies jedoch mit den Amerikanern tun, und betonte, dass „solche terroristischen Akte den Dialog zwischen den Präsidenten nicht erschüttern können“. Peskow machte deutlich, dass die Streitkräfte „wüssten, wie, womit und wann sie auf den Angriff Kiews auf die staatliche Residenz reagieren“. In der Erklärung hieß es außerdem, dass Trump und Putin weiterhin ein vertrauensvolles Verhältnis pflegten und den Dialog fortsetzten.

Kontext

Im Jahr 2024 wurden in Russland mehrere Angriffe auf offizielle Gebäude registriert, darunter die Residenz des Präsidenten; anschließende Erklärungen der russischen Führung zielen auf die Stärkung internationaler Dialoge ab.

Zusammenfassung:

Peskow bezeichnete den Angriff auf die Präsidentenresidenz als terroristische Handlung und bestätigte die Pläne Russlands, mit den USA über die Ukraine zu verhandeln.