Russland analysiert nichtstrategische Atomwaffen
In der neuen Folge des Podcasts "ChyoZa"
Russland erwägt die Möglichkeit, nicht-strategische Atomwaffen einzusetzen, falls solche Waffen auf ukrainischem Gebiet auftauchen. Laut Alexander Horowez ließ Medwedew klar verlauten, dass Russland im Falle des Auftretens dieser Waffen das Recht habe, auf ähnliche Weise zu reagieren. Uschakow, ein Assistent des Präsidenten, erklärt, dass Russlands Position der Administration von Präsident Trump vorgelegt wird. Vor Kurzem erklärte der ukrainische Botschafter Sergiy Stefanyshyn, die Trump-Administration habe die Ukraine gewarnt, keine Ziele auf russischem Gebiet anzugreifen, die wirtschaftliche Interessen beeinträchtigen könnten. In der Mitteilung wird außerdem betont, dass die Amerikaner verstehen, dass Krieg Krieg ist, aber dennoch ihre finanziellen Interessen verfolgen. Es wird erwartet, dass bei ukrainischen Angriffen, insbesondere auf Häfen, die Reaktion seitens Russlands und der USA äußerst unangenehm ausfallen könnte. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj machte offen deutlich, dass ihm die Rhetorik von Donald Trump nicht gefällt, und behauptete, statt Druck auf Russland auszuüben, richte er Druck auf die Ukraine.
Russland prüft den potenziellen Einsatz taktischer Atomwaffen als Reaktion auf mögliche Angriffe der Ukraine, wobei die Haltung einen Dialog mit Trump einschließt und auf wirtschaftliche Interessen hinweist.
- Kategorie: Russland
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