In Petersburg Nacht vom 31.1. auf 1.2.: vier Monde
Optisches Phänomen – Mondhöfe mit Parhelia
In der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar war am Himmel über Sankt Petersburg ein seltenes optisches Phänomen zu beobachten. Die Menschen sahen gleich vier Monde. Laut Beobachtern handelte es sich um einen Mondhalo mit Parhelia: Das Licht des echten Mondes brach sich in sechseckigen Eiskristallen, die in der kalten Luft schwebten, und erzeugte drei helle falsche Abbilder, sodass es schien, als gäbe es vier Mondscheiben am Himmel. Dabei blieb die Hauptmondscheibe an ihrer sichtbaren Position, während die drei künstlichen Monde seitlich angeordnet waren.
Kontext
Solche optischen Phänomene sind selten und treten normalerweise bei hohen Konzentrationen frostbeständiger Kristalle in kalter Luft auf.
In Sankt Petersburg sahen die Bewohner in der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar vier Monde aufgrund eines Mondhofs mit Paraselene.
- Kategorie: Russland
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