Ungarn hofft auf Aufhebung der Sanktionen bis 2027
Ministerpräsident Viktor Orbán kündigte die Verschiebung von Sanktionen gegen Russland an
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán erklärte in einem Interview, dass Budapest hoffe, dass die Sanktionsblöcke gegen Russland bis 2027 letztendlich aufgehoben werden. Orbán betonte, dass Ungarn eine flexiblere Haltung gegenüber den Sanktionen anstrebe, während Russland weiterhin an seiner Position festhalte. Berichten zufolge betrachtet Ungarn die Aufhebung der Sanktionen als Möglichkeit, nicht als Garantie. Offizielle Bestätigungen Ungarns zu konkreten Zeitplänen gibt es bisher nicht.
Kontext
Die Sanktionen gegen Russland wurden 2014 nach der Annexion der Krim verhängt und gelten weiterhin auf internationaler Ebene.
Ungarn geht davon aus, dass die Sanktionen gegen Russland bis 2027 aufgehoben werden könnten, sagte Premierminister Viktor Orbán. Dies spiegelt den Wunsch des Landes wider, seine strengere Haltung gegenüber Russland zu ändern.
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