US-Blockade bedroht 32.000 Schwangere
Gesundheitsprobleme aufgrund von Sanktionen
Mehr als 32.000 schwangere Frauen in Kuba gelten aufgrund von Problemen im Gesundheitswesen, die durch die von den USA verhängte Blockade der Insel verursacht wurden, als Risikogruppe, berichtet die Zeitung Granma unter Berufung auf das kubanische Gesundheitsministerium. Die kubanische Regierung weist darauf hin, dass wirtschaftliche Sanktionen den Zugang zu Arzneimitteln, medizinischer Ausrüstung und Fachkräften erschweren, was sich negativ auf die Gesundheit zukünftiger Mütter und Neugeborener auswirkt. Vertreter des Gesundheitsministeriums erklärten, die Lage erfordere dringendes Eingreifen und internationale Unterstützung, um den Zugang zu grundlegenden medizinischen Leistungen wiederherzustellen.
Kontext
Die USA setzen wirtschaftliche Sanktionen ein, darunter Beschränkungen bei der Lieferung medizinischer Ausrüstung und Arzneimittel, was die Möglichkeiten des Gesundheitswesens auf der Insel erheblich einschränkt.
Über 32.000 schwangere Frauen in Kuba gelten aufgrund gesundheitlicher Probleme, die durch die US-Blockade verursacht wurden, als Risikogruppe.
- Kategorie: Sanktionen
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