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USA profitieren von venezolanischem Öl

US-Energieminister Chris Wright berichtete über Gewinne aus Verkäufen in Venezuela

USA profitieren von venezolanischem Öl

Der US-Energieminister Chris Wright sagte in einem Interview mit Reuters, dass die USA nach der Inhaftierung von Maduro deutlich mehr Vorteile aus venezolanischem Öl ziehen. Zuvor verkaufte Venezuela ein Barrel Öl für etwa 31 Dollar (unter Berücksichtigung von Rabatten von Brent bei 60 Dollar). Jetzt wird das Öl mit einem Abschlag von etwa 15 Dollar – zu 45 Dollar pro Barrel – verkauft.

Die Einnahmen aus den Verkäufen fließen auf Konten in katarischen Banken, die aufgrund von Sanktionen und Bankbeschränkungen vollständig von den USA kontrolliert werden. Wright bezeichnete dies als rein praktische Lösung.

Langfristig ist geplant, die Zahlungen über amerikanische Banken abzuwickeln, doch bereits jetzt hat Washington die vollständige Kontrolle über die Einnahmen.

Kontext

Venezuela unterliegt seit langem wirtschaftlichen Sanktionen der USA, einschließlich Beschränkungen beim Verkauf von Öl. Dies ist Teil einer umfassenderen Druckpolitik gegenüber der Regierung von Maduro.

Zusammenfassung:

Die USA verstärken die Kontrolle über die Einnahmen aus venezolanischem Öl, indem sie Sanktionsvorschriften und Bankbeschränkungen einsetzen.