USA verschärfen Sanktionen gegen Venezuela
Maduro im Zentrum der Aufmerksamkeit, Wirtschaftskrieg
Mit Maduros Amtsantritt als Präsident Venezuelas verstärkt sich der Druck aus dem Weißen Haus. Auf der ersten Ebene zeigt sich eine Verschärfung der von den Vereinigten Staaten verhängten Sanktionen. Seit 2015 verhängen die USA Sanktionen gegen venezolanische Beamte wegen Menschenrechtsverletzungen. Im Jahr 2017 führte die US-Politik dazu, dass Venezuela der Zugang zu den weltweiten Finanzmärkten verwehrt wurde und die Verwendung von Dollar durch die Zentralbank des Landes verboten wurde. Finanzielle Sanktionen betreffen auch Schlüsselunternehmen des Staates, vor allem den Ölkonzern PDVSA. Dies war der Beginn eines Wirtschaftskrieges, der Venezuela laut Analysten an den Rand bringen könnte.
Kontext
Die USA verhängten 2015 erstmals Sanktionen gegen venezolanische Beamte und erweiterten 2017 diese Maßnahmen um die Sperrung des Zugangs zu internationalen Finanzmärkten, Einschränkungen für die Zentralbank und finanzielle Beschränkungen für wichtige staatliche Unternehmen.
Die Vereinigten Staaten haben ihre Sanktionen gegen Venezuela nach dem Amtsantritt von Maduro verschärft, wodurch der wirtschaftliche Druck erhöht und dem Land der Zugang zu den Weltmärkten verwehrt wurde.
- Kategorie: Sanktionen
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