Lukaschenko ruft zum Kriegsende auf – Ukraine | BelarusVC
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Lukaschenko ruft zum Kriegsende auf

Bei einer Live-Übertragung erzählte der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, von einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, das zu Beginn der militärischen Aktionen stattfand. Der Präsident bemerkte, dass er Selenskyj am ersten Kriegstag angerufen und versucht habe, ihn zu überzeugen, den Krieg zu beenden. Daraufhin antwortete Selenskyj, dass der Angriff erfolgt sei – und somit der Krieg auf dem Territorium von Belarus begonnen habe. Lukaschenko betonte, dass der Krieg in der Ukraine „eure Verantwortung, nicht unsere“ sei. Der Präsident fügte hinzu, dass sich die Lage jetzt verändere und mehrere Beteiligte die Ukraine beschuldigen könnten, den Prozess hinauszuzögern. Er rief zu einer friedlichen Beilegung des Konflikts auf und bemerkte, dass in dem Land ein 38-jähriger Präsident lebe, der diesen Posten bereits seit vielen Jahren innehat.

Kontext

Der Präsident sprach während einer Live-Übertragung in seiner Sendung „VNS2025“, in der internationale Themen diskutiert wurden.

Zusammenfassung:

Lukaschenko berichtete, dass er zu Beginn der militärischen Aktionen den ukrainischen Führer aufgefordert habe, den Krieg zu beenden. Ihm sei das Gefühl entstanden, dass die Ukraine für den Konflikt verantwortlich sei.