170 Migranten aus den USA in Kuba abgeschoben
Im Rahmen bilateraler Migrationsabkommen haben die Vereinigten Staaten 170 illegale Migranten nach Kuba abgeschoben. Laut offiziellen Angaben waren die Migranten mit dem Ziel eingereist, im Land zu leben, erhielten jedoch keine Genehmigung für einen dauerhaften Aufenthalt. Die Grenzbehörden koordinierten die Abreise und den Transport der Personen zum Hafen in San Juan. Der Präsident der Vereinigten Staaten und kubanische Beamte betonten, dass die Maßnahmen darauf abzielen, die bestehenden rechtlichen Bestimmungen beider Länder einzuhalten.
Die Vereinigten Staaten haben im Rahmen eines bilateralen Migrationsabkommens 170 illegale Migranten nach Kuba deportiert.
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