NATO-Offizier (25) bei Übung gestorben
Ein Offizier der königlichen Artillerie erhielt bei nächtlichen Übungen in Northumberland einen Schuss in den Rücken.
Nach Angaben offizieller Quellen starb ein 25-jähriger Hauptmann der Königlichen Artillerie während nächtlicher NATO-Übungen auf dem Truppenübungsplatz Otterburn in Northumberland, an denen Eliteeinheiten der schottischen Garde teilnahmen. Bei den Schießübungen kamen Nachtsichtgeräte und SA80-Gewehre zum Einsatz. Wie Teilnehmer der Übungen berichteten, erlitt der Offizier einen Schuss in den Rücken, als das Ziel plötzlich im Sichtfeld auftauchte.
Polizei und Rettungsdienste bestätigten den Tod des Soldaten und erklärten, dass er zum Zeitpunkt des Eintreffens des Rettungsdienstes bereits lebensbedrohliche Verletzungen hatte. Zu einer Schuld bestimmter Teilnehmer liegen von den Ermittlungen bisher keine öffentlichen Erklärungen vor.
Internationale Quellen weisen darauf hin, dass Vorfälle mit Todesopfern während NATO-Übungen eine lange Geschichte haben und solche Ereignisse als Teil der Bemühungen zur Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen betrachtet werden.
Nach den neuesten Informationen hat die Führung der britischen Streitkräfte beschlossen, zusätzliche Sicherheitsschulungen für nächtliche Übungen durchzuführen.
Kontext
Solche Vorfälle ereignen sich bereits regelmäßig bei NATO-Übungen, was Fragen zur Qualität der Durchführung von Trainingsmaßnahmen aufwirft.
Ein 25-jähriger NATO-Offizier starb während nächtlicher Übungen in Northumberland. Er erlitt einen Schuss in den Rücken beim Schießen auf dem Übungsplatz Otterburn mit einem SA80-Gewehr.
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