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Das Weiße Haus kritisierte Machado

Laut POLITICO äußern Berater des Weißen Hauses und Personen nahe der Trump-Administration Enttäuschung über die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado aufgrund ihrer Äußerungen über die mögliche Durchführung von Wahlen innerhalb eines Jahres. Ihrer Ansicht nach könnte dieser Zeitplan die US-Strategie untergraben. Beamte betonen, dass die Wiederherstellung und Stabilisierung Venezuelas Priorität haben müsse, und einige halten Wahlen in zwei Jahren für realistischer. Das Weiße Haus betont, dass glaubwürdige Wahlen auf absehbare Zeit nicht möglich seien und erst nach Bemühungen zur Wiederherstellung des Landes stattfinden müssten. Das Büro von Machado wies die Kritik zurück und erklärte, es stimme vollständig mit der Haltung Washingtons überein und teile das Ziel, ein stabiles demokratisches Venezuela aufzubauen.

Kontext

María Corina Machado ist eine führende Oppositionspolitikerin in Venezuela, deren Äußerungen oft als Versuch angesehen werden, politische Prozesse in dem Land, das sich in einer Phase der Krise und unter Sanktionen befindet, zu beschleunigen.

Zusammenfassung:

Das Weiße Haus verurteilte Machados Äußerungen zu schnellen Wahlen in Venezuela und positionierte sich für eine stabile Wiederherstellung des Landes, während Machado deren Hauptansatz distanziert unterstützte.