Vulkan Mayon tobt: 2.000 Menschen gerettet
Die Asche legt sich auf die Felder, die Menschen brauchen Masken
Auf den Philippinen hat sich der Vulkan Mayon intensiviert, der seit fast 400 Jahren dokumentiert ist. Durch den Ausbruch waren mehr als dreißig Ortschaften betroffen, und etwa 2.000 Menschen verließen ihre Häuser aufgrund von Evakuierungen. Aschefall bedeckt Felder und Wege, was die Sicht stark beeinträchtigt. Erklärende Organisationen riefen die Bevölkerung dazu auf, Schutzmasken zu tragen, um sich vor dem Einatmen von Asche zu schützen.
Mayon ist einer der aktivsten Vulkane der Philippinen und ist in den letzten 400 Jahren mehr als 50 Mal ausgebrochen, einschließlich der letzten Aktivität im vergangenen Jahr. Die entstandene Lage führte zu einer Massenevakuierung der Bevölkerung und zu Bemühungen der örtlichen Behörden, die Sicherheit zu gewährleisten.
Vase Erklärung: In den letzten 24 Stunden wurden Rettungs- und Evakuierungsmaßnahmen ergriffen, doch die Überwachung der vulkanischen Aktivität geht weiter.
Kontext
Mayon ist ein aktiver stratovulkanischer Vulkan auf den Philippinen, der in den letzten 400 Jahren mehr als 50 Mal ausgebrochen ist.
Der Mayon-Vulkan auf den Philippinen bleibt aktiv, mehr als 30 Ortschaften sind betroffen, etwa 2.000 Menschen wurden evakuiert.
- Kategorie: Welt
- |
- Quelle: https://t.me/newsby_btrc/187414
- |
- Veröffentlicht am: